Öffentlichkeitsarbeit

Politik und Entscheidungen, die Konsequenzen für indigene Völker und den Wald im Chaco haben, werden auf verschiedenen Ebenen gemacht und getroffen: von lokalen Unternehmern und globalen Investoren, von nationalen und regionalen Behörden sowie von internationalen Organisationen.

Um grundlegende und langfristige Veränderungen im Umgang mit der Umwelt und indigenen Formen des In-der-Welt-Seins zu bewirken, müssen die Ursachen von Abholzung, Ungleichheit und Diskriminierung öffentlich thematisiert werden.

Zur Sicherung indigener Landrechte und zum Waldschutz arbeiten die Totobiegosode mit Survival International und Amnesty International zusammen. Anhand von Brief-Aktionen und Kampagnen suchen diese Organisationen Einfluss auf politische Entscheidungen und Massnahmen in Paraguay zu nehmen.

Mit der Kunstausstellung «Reconfiguraciones – Vida chaqueña en transición», laden Ursula und Verena Regehr vor Ort (Museo del Barro, Asunción 2018; Kolonie Neuland, Chaco 2019) ein, über die ökologischen und sozialen Konsequenzen der Abholzung und Kolonisierung im Chaco nachzudenken sowie zur öffentlichen Diskussion über Alternativen.

© Clemente Juliuz
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